Termine

Ein moderiertes Gesprächskonzert, in dem der Komponist über Arbeitsweise, Materialwahl und die Entstehung einzelner Werke Auskunft gibt. Zwischen den Gesprächsteilen erklingen kurze Ausschnitte, die die erörterten Fragestellungen unmittelbar hörbar machen.
Ein Abend mit Kammermusik und Ensemblewerken von Arnulf Herrmann, interpretiert von einem international besetzten Ensemble für zeitgenössische Musik. Das Programm umfasst sowohl neuere als auch etablierte Stücke aus Herrmanns Schaffen und bietet einen Querschnitt durch seine kompositorische Sprache zwischen Klangfarbe, Rhythmus und Dramaturgie.
Ensemblekonzert - Werke für gemischtes Ensemble
Das Programm stellt Werke für gemischtes Ensemble in den Mittelpunkt und verbindet sie mit Kompositionen befreundeter Zeitgenossen. Im Zentrum steht die Frage, wie sich instrumentale Einzelstimmen zu einem gemeinsamen, tragfähigen Klangbild fügen.
Aufführung des Werks Tour de Trance für Sopran und Orchester nach einem Gedicht von Monika Rinck. Die Solopartie verlangt gleichermaßen deklamatorische Schärfe wie kantable Linienführung und stellt die Sängerin in einen fortwährenden Dialog mit dem sich wandelnden Orchesterklang.
Ein Kammermusikabend mit Werken für kleine Besetzung. Die Programmfolge verbindet solistische und ensemblische Formate und macht die Bandbreite kammermusikalischen Denkens im Schaffen des Komponisten hörbar.
Hard Boiled Variations - Ensemble und Tanz
Die szenische Fassung der Hard Boiled Variations bringt Ensemble und Choreografie zusammen. Die zyklische Anlage des Stücks erlaubt es beiden Ebenen, sich eigenständig zu entwickeln und dennoch immer wieder aufeinander zu treffen.
Hard Boiled Variations - Ensemble und Tanz
Die szenische Fassung der Hard Boiled Variations bringt Ensemble und Choreografie zusammen. Die zyklische Anlage des Stücks erlaubt es beiden Ebenen, sich eigenständig zu entwickeln und dennoch immer wieder aufeinander zu treffen.
Ein Kammermusikabend mit Werken für kleine Besetzung. Die Programmfolge verbindet solistische und ensemblische Formate und macht die Bandbreite kammermusikalischen Denkens im Schaffen des Komponisten hörbar.
Aufführung des Werks Tour de Trance für Sopran und Orchester nach einem Gedicht von Monika Rinck. Die Solopartie verlangt gleichermaßen deklamatorische Schärfe wie kantable Linienführung und stellt die Sängerin in einen fortwährenden Dialog mit dem sich wandelnden Orchesterklang.
Ensemblekonzert - Werke für gemischtes Ensemble
Das Programm stellt Werke für gemischtes Ensemble in den Mittelpunkt und verbindet sie mit Kompositionen befreundeter Zeitgenossen. Im Zentrum steht die Frage, wie sich instrumentale Einzelstimmen zu einem gemeinsamen, tragfähigen Klangbild fügen.
Ein Abend mit Kammermusik und Ensemblewerken von Arnulf Herrmann, interpretiert von einem international besetzten Ensemble für zeitgenössische Musik. Das Programm umfasst sowohl neuere als auch etablierte Stücke aus Herrmanns Schaffen und bietet einen Querschnitt durch seine kompositorische Sprache zwischen Klangfarbe, Rhythmus und Dramaturgie.
Ein moderiertes Gesprächskonzert, in dem der Komponist über Arbeitsweise, Materialwahl und die Entstehung einzelner Werke Auskunft gibt. Zwischen den Gesprächsteilen erklingen kurze Ausschnitte, die die erörterten Fragestellungen unmittelbar hörbar machen.
Ein Werkstattkonzert, in dem entstehende und kürzlich fertiggestellte Arbeiten in Ausschnitten vorgestellt und anschließend mit dem Publikum diskutiert wurden. Das Format rückte den Entstehungsprozess stärker in den Vordergrund als das fertige Resultat.
Ein Orchesterkonzert, das Werke für große Besetzung mit elektronischem Zuspiel kombinierte. Der Abend verhandelte das Verhältnis zwischen live erzeugtem und vorproduziertem Klang und lotete die Übergänge zwischen beiden Ebenen aus.
Uraufführung der Oper Der Mieter nach Motiven des Romans von Roland Topor, mit einem Libretto von Händl Klaus. Die musikalische Leitung hatte Kazushi Ōno, die Inszenierung stammte von Johannes Erath. Das Werk ist ein Auftrag der Oper Frankfurt.